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News / Info zu Sanitär und Wasseraufbereitung

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10.05.2009 23:17 (3775 x gelesen)

Kalkanschlag kostet Geld!

Kalkanschlag vermindert drastisch die Lebensdauer der am Wassernetz angeschlossenen Geräte und anlagen. Kalkanschlag erhöht den Energieverbrauch Ihres Elektroboilers durch die isolierende Kalkschicht drastisch.

 Kalkschicht in mm  0.4 0.8  1.6 3.2 4.8 6.4 9.6  12.7 
 Verlust in %  4  7  11  18  27  38  48  60

Kalkstein tastet vor allem Heizelemente an. Auch die Funktion einer Waschmaschinen kann Schaden nehmen unter dem Kalkanschlag, Heizelemente zerbersten und Dichtungen werden spröde.



10.05.2009 23:11 (4071 x gelesen)

Wieviel Natrium kommt in das Trinkwasser, und was ist mit dem Bluthochdruck?

Pro Härtegradreduzierung ca 8 mg/l, (der Grenzwert liegt bei 150 mg/l). Bitte betrachten Sie sich die Deklaration auf Ihrer Mineralwasserflasche. Die meisten Mineralwasser beinhalten mehr Natrium. Zudem ist die Tagesaufnahme an Natrium ca. 4000 mg, die tägliche Aufnahme mit dem Trinkwasser bei Teilenthärtung max. 300 mg. Ferner ist Natrium nicht gleich Natrium-Chlorid. Bei der Wasserenthärtung nach dem Ionenaustauscherprinzip entsteht aus der Carbonhärte Natriumbicarbonat und kein Natriumchlorid (Kochsalz). Dies wird bewusst gerne verwechselt.

Nach Erkenntnissen der Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdruckes wird Bluthochdruck allenfalls bei überhöhter Aufnahme von Natriumchlorid hervorgerufen. Alle Mineralien und Spurenelemente, die im harten Wasser enthalten sind, finden Sie auch im teilenthärteten Wasser in ausreichender Menge wieder.



08.05.2009 17:14 (4793 x gelesen)

Was bedeutet eigentlich «Ionenaustausch»?

Das Ionenaustauscherprinzip hat sich seit Jahrzehnten milionenfach weltweit bewährt.
Ionenaustausch: Das harte, kalkhaltige Wasser durchfliesst ein Austauschermaterial. Hier werden die Calcium- und Magnesium-Ionen gegen Natrium-Ionen ausgetauscht. Das so weiche Wasser wird dann mit Hartwasser auf eine ideale Härte von ca. 7° DH gemischt.
Ist das Austauschermaterial gesättigt, wird es mit einer Regeneriermittel-Lösung gespült und so wieder mit Natrium-Ionen angereichert. Die abgelagerten Calcium- und Magnesium-Ionen werden mit dem Spülwasser ins Abwasser geleitet.



17.04.2009 21:00 (4866 x gelesen)

Wasser als Trinkwasser, Produkt und Ware

Die Wasserversorgung nutzt unterschiedliche Wasservorkommen als Trinkwasser, zum Teil aber auch für Betriebswasserzwecke: Niederschlagswasser, Oberflächenwasser in Flüssen, Seen, Talsperren, Grundwasser, Mineralwasser und Quellwasser. In Mitteleuropa gibt es eine zuverlässige, weitgehend kostendeckende und hochwertige Trinkwasserversorgung, meist noch durch öffentliche Anbieter (kommunale Versorger), die es als Leitungswasser zur Verfügung stellen und auch ökologisch die Verantwortung übernehmen. Der weltweite Wassermarkt hat ein Wachstum wie kaum eine andere Branche. Deshalb haben private Anbieter großes Interesse, Wasser als Handelsware zu definieren, um diesen Markt zu übernehmen.



17.04.2009 20:51 (5857 x gelesen)

Was ist Kalk ?

Calciumcarbonat (fachsprachlich), Kalziumkarbonat oder in deutscher Trivialbezeichnung kohlensaurer Kalk, ist eine chemische Verbindung der Elemente Calcium, Kohlenstoff und Sauerstoff mit der chemischen Formel CaCO3.

Calciumcarbonat selbst ist in reinem Wasser kaum löslich. Bei Anwesenheit von gelöstem Kohlenstoffdioxid steigt die Löslichkeit jedoch um mehr als das hundertfache. Die Konzentration von Calciumcarbonat im Wasser wird in der Schweiz mit „Grad Französischer Härte“ und in Deutschland mit „Grad Deutsche Härte“ angegeben. Siehe folgende Tabelle.

Der Umkehrung dieses Lösevorgangs, z. B. Entzug von Kohlensäure durch Temperaturerhöhung, verdanken die meisten natürlichen Vorkommen von Calciumcarbonat ihre Entstehung.

Was ist hartes Wasser?

Das von der Wasserversorgung gelieferte Wasser entspricht den Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung. Je nach Herkunft enthält es mehr oder weniger Kalk. Es ist unterschiedlich "hart". Hartes Wasser ist sehr kalkhaltiges Wasser. Es gibt verschiedene Härtebereiche, die in °dH, °fH oder mol/m3 gemessen werden.

 

Kalkmenge 1°dH = 17,8 g 1° fH = 10 g 1 mol/m3 = 100 g Kalk in 1 m3
Härtebereich I 0 - 7° dH 0 - 13° fH 0 - 1,3 130 g in 1 m3
Härtebereich II 8 - 14° dH 14 - 25° fH 1,4 - 2,5 140 - 250 g in 1 m3
Härtebereich III 15 - 21° dH 26 - 37° fH 2,6 - 3,7 260 - 370 g in 1 m3



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